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Die Stiftung

Saving An Angel ist eine Stiftung mit dem primären Ziel, das Leben von benachteiligten Kindern zu verbessern. Seit ihrer Gründung im Jahr 2001 sammelt und verteilt die Stiftung Gelder an Partnerorganisationen und Projekte und hilft Kindern eine bessere Zukunft zu sichern. Dabei unterstützt die Stiftung genau da, wo Geld gebraucht wird, um Kindern in Not zu helfen. Ohne große bürokratische Umwege und ohne großen Verwaltungsapparat, der einen Großteil der Einnahmen verschlingen würde. So konzentriert sich Saving An Angel nicht auf ein einziges Projekt, sondern versucht weltweit aktiv zu sein.

Gründer von Saving An Angel ist der Musiker Rea Garvey, der neben seinem Soloprojekt unter anderem als Frontmann der Band „Reamonn“ und als Coach der Fernsehshow „The Voice of Germany“ berühmt geworden ist. Als Botschafter der Stiftung setzt er sich vor Ort für die Projekte ein und macht weltweit auf die Bedürfnisse der Kinder aufmerksam.

Es gilt eben nicht mehr nur, die Augen zu schließen und abzuwarten, was die anderen tun. Eigeninitiative ist wichtig. Gerade Künstler haben da noch ganz andere Möglichkeiten. Wir können durch unsere Popularität noch mehr Menschen erreichen und ich finde es wichtig, das zu tun und somit notleidenden Kindern zu helfen. Das hat nichts mit Mode zu tun, sondern damit, aufzuwachen und bei sich selbst zu beginnen.

-Rea Garvey

Aktuelles

Mit ARTHELPS in Ecuador

Nachdem wir vor einiger Zeit bereits die wundervolle Arbeit von ARTHELPS
unterstützt haben, sind wir im vergangenen Monat mit einem einmaligen und spannenden
Kreativworkshop mit dem Team rund um Thomas Lupo von ARTHELPS im Dschungel von Ecuador
in ein neues Abenteuer gestartet. Viel können wir Euch leider noch nicht verraten, aber die Fotos von der Reise versprechen auf jeden Fall, dass es bunt wird.

Wir halten Euch natürlich auf dem Laufenden und wer schon mal in die Fotos von ARTHELPS schauen will, der kann dies hier tun.

Der Senckenberg-Preis

Am 28.01.2017 wurde in Frankfurt zum dritten Mal der Senckenberg-Preis für besonderen persönlichen Einsatz für den Schutz unserer Natur vergeben. Der Preis in der Kategorie Natur-Engagement 2016 ging an Rea Garvey für das ClearWater-Projekt im Amazonasgebiet und wird mit 10.000 € ausgelobt.

Mehr zu ClearWater gibt es hier.

Danke für alles!

Wir und vor allem Rea danken Euch von ganzem Herzen für Eure wertvolle Unterstützung! Dank Eurer Hilfe konnten wir mit verschiedenen Aktionen wie den Christmas-Pullovern oder den Songs, die Rea in Bethlehem aufgenommen hat, für 2016 insgesamt über 16.000 € einnehmen.

Vielen, vielen Dank für alles!

Rea in Bethlehem

Anfang Dezember war Rea für ein paar Tage in Israel, um genauer zu sein in Bethlehem und hat an diesem einmaligen Ort spontan ein paar Songs aufgenommen. Alle Spender, die bis einschließlich 17.12.16 einen frei wählbaren Betrag spenden und ihre Postadresse unter dem Punkt Spendenquittung angeben, erhalten eine CD mit den Songs zugeschickt.

Spenden könnt Ihr hier.

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Über uns

Rea Garvey
Gründer & Botschafter

Albert Luppart
Geschäftsführer

Mitch Anderson
Projektleiter ClearWater

Josephine Garvey
Vorstand

Marina Reller
Administration

Kirsten Weißert
Administration

Philipp Taubert
Administration

 

Auszeichnungen

Kinder sind schutzbedürftig und brauchen unsere Hilfe. Es gibt sehr viel Elend in der Welt aber gerade die Kleinen sind wehrlos und noch nicht in der Lage, selbst für sich zu sorgen. Wir müssen sie unterstützen, die Kraft zu bekommen, unsere Welt von Morgen zu gestalten.

-Rea Garvey

Unsere Partner & Projekte

Seit der Gründung der Stiftung Saving An Angel konnten wir mit vielen großartigen Organisationen zusammenarbeiten. Neben der finanziellen Unterstützung wollen wir in der Öffentlichkeit auf die Arbeit unserer Partner aufmerksam machen, um noch mehr Menschen zu erreichen.

Die Arche
Dunkelziffer e.V.
Kindernothilfe
Til Schweiger Foundation

Lieber Rea,
vielen Dank für die großzügige Unterstützung durch deine Stiftung Saving An Angel. Deine Hilfe trägt dazu bei vielen Kindern ein Lächeln schenken zu können. Mit deiner Stiftung leistest du seit Jahren Großartiges, umso mehr freue ich mich über das entgegengebrachte Vertrauen in meine Foundation und die Projekte, die wir durch deine Förderung umsetzen konnten.

-Til Schweiger

Das ClearWater Projekt

Der Amazonas-Regenwald beheimatet 20% des Süßwasservorkommens unserer Erde. Dennoch hat die Öl-Industrie den Nordosten Ecuadors jahrzehntelang zur Öl-Gewinnung missbraucht. Ein Land, das seit tausenden Jahren rechtmäßig den Ur-Einwohnern des Amazonas gehört. Flüsse, Ströme und Boden wurden durch die so entstandenen Arbeiten verunreinigt, verseucht und unfruchtbar gemacht. Seit Jahren führen die Ur-Einwohner und ansässigen Bauern nun einen heldenhaften Rechtsstreit, in dem sie die Säuberung und Wiederherstellung ihres Landes einfordern. Das ClearWater Projekt möchte sie in diesem Kampf unterstützen.

Das ClearWater Projekt ist eine Initiative, die mit vereinten Kräften der im Amazonas ansässigen Kommunen entstanden ist. Es erfreut sich der Unterstützung von Organisationen wie Saving An Angel, Groundwork Opportunities, Rainforest Action Network, Amazon Watch und Amazon Defense Coalition.

Ziel des Projektes ist es, über 2000 Familien von Ur-Einwohnern und Bauern nachhaltig mit sauberem Wasser zu versorgen. Diese Familien sind auf über 20 Dörfer verteilt, die mitten in dem durch die Ölgewinnung verwüsteten Nordosten Ecuadors gelegen sind. Der Mangel an verfügbarem, sauberen Trinkwasser hat nicht nur zu gesundheitlichen Nachteilen geführt, sondern auch zum Verlust eines unwiederbringlichen kulturellen Erbes, zu Entwicklungsstörungen bei Kindern und zu wirtschaftlicher Verarmung des gesamten betroffenen Gebietes.

Die Arbeit des ClearWater Projektes startete Anfang Oktober 2011 in Cofan Dureno. Hierbei wurden unter öffentlicher Führung 52 Regenwassergewinnungssysteme in Betrieb genommen, von denen über 300 Angehörige des Cofan-Stammes profitieren. Diese Systeme sind auch in Häusern abgelegener und schwer erschließbarer Dörfer leicht in Betrieb zu nehmen und verfügen über eine Lebensdauer von bis zu 50 Jahren. Speziell gefertigte Filter ermöglichen so Familien, Krankenhäusern und Schulen Zugang zu sauberem Wasser. Seit 2012 versucht ClearWater globale Aufmerksamkeit zu generieren, um durch finanzielle Unterstützung den dringenden Bedürfnissen der im ecuadorianischen Amazon beheimateten Gemeinden nachkommen zu können.

Nicht aufgeben!

Im Juni 2011 hatte ich das große Glück ins Herz des ecquadorianischen Amazonas zu reisen, wo ich Donald Moncayo kennenlernen durfte. Donald ist ein Vater, ein Sohn und ein Ehemann. Seine Mutter hat den Kampf gegen den Krebs verloren und er selbst leidet unter erheblichen Atemproblemen. Und Donald weiß, dass früher oder später auch seine Frau und seine Tochter der verseuchten Umwelt zum Opfer fallen werden.

Als wir gemeinsam von Dorf zu Dorf gefahren sind, bot sich mir ein Bild des Grauens. Erst jetzt wurde mir klar, in was für einem Ausmaß Land und Leute regelrecht vergiftet wurden. Wie Öl und Abwasser Regen und Vegetation verseucht haben. Wie sich Flüsse nicht mehr als klarer Strom durchs Land schlängeln sondern als schwarze, verseuchte Plörre. Wie Erdgas Flammen in den Himmel speit, vierzig Jahre lang, ohne Pause. Flammen, die die Luft verschmutzen, welche die Menschen atmen.

Es war eine Reise, die mir ans Herz ging. Dieser Anblick völliger Gleichgültigkeit für Menschen und deren Gesundheit ließ mir keine andere Wahl als mich Donald anzuschließen und gemeinsam den Kampf zu führen. Den Kampf für die Einheimischen in diesem einzigartigen Amazonasgebiet. Den Kampf für ihr Leben, ihre Menschenrechte und reines, sauberes Wasser.

Auch wenn die Öl-Industrie den juristischen Kampf schon lange verloren hat, sind ihre finanziellen Ressourcen nahezu unerschöpflich. Genau das Gegenteil lässt sich über die Einheimischen des ecuadorianischen Amazonas sagen. Aber wir geben nicht auf. Nach und nach wird deutlich, dass auch finanzielle Stärke Schwächen hat, wenn sie auf den unbändigen Willen von Menschen trifft, die um nichts anderes Kämpfen als ums nackte Überleben. Wir müssen diese Menschen mit sauberem Wasser versorgen. Und wir müssen es JETZT tun. Ich hoffe, ihr seid auf unserer Seite!

God Bless
Rea

 

Für mehr Informationen zu ClearWater hier klicken:

 

Travel blog – Ecuador 2017

You would think after 5 years of travelling to Ecuador that you would stop being impressed as much by the massiveness of everything but as I landed on an airstrip in Amusachi deep in the jungle I realized how small we all are in comparison to Mother nature. The Airstrip was a thin line of bright green in the dark green of the Amazon forrest which seemed to be a never ending blanket covering the landscape everywhere we looked. We were on our way to visit some of the great people of the Worani Tribe. Meeting the Worani is like meeting a child who has never been told to be seen and not heard. They express their emotions with enthusiasm, they laugh loudly and you know when you are in their presence as it is like standing beside a direct descendent of Mother Nature herself. After landing on the hand made (i.e. one man and his machete) runway we were embraced by the locals who painted our faces red as a welcome tradition and immediately begun to tell us how before they would be trying to kill the Gringos getting off the plane and now they embrace them. Don’t think to much about that last statement its understandable considering those who came before came to plunder and kill the Worani and now we (clearwater) were here to give rather than take making us welcome guests.

We arrived at the small settlement from Nemonte a Worani woman who was working with the Ceibo alliance an organisation helping Clearwater to build the water systems in the jungle. The Ceibo Alliance is a committee of young indigenous people who have come together to help protect the different tribes and their rights. Although they are a young organisation they have won the hearts of the indigenous society by keeping their promises of help and representation while also starting local projects helping educate the youth and preserve the traditional culture.

I’ve learned over the years that the indigenous people regardless of tribe are on a par with the animals, the plant life and all other elements of the jungle they are a part of the balance of nature. They hunt the wildlife and fish the rivers just as the animals and fish to have their prey, they are guardians of the forrest and are more aware of the value of the plant life and the jungle than any other body of people. They know where to find what you need to heal your wounds, they know the roots that make the fish drunk so that they swim to the water surface, they know how to sit and watch the beauty of an Anaconda on the the river bank bathing in the sun. They are the gate keepers and I am glad I have never stopped being in awe of these people.

We set up Camp on the edge of the settlement, the roof was a construction webbed with palm leaves which gave shade and shelter. Welcomed into the hut which served as the main cooking and eating area we tasted some Chicha (home made refreshment similar to a beer but white in colour and milky in texture). The Chicha gives a good feeling is the only way to describe it and is drank early and at meals and soothes the transition from being asleep to being awake. The food was amazing, fresh and wild like the people. Every taste reminded you of some culinary delight from my child hood, delights we seemed to have diluted and weakened nowadays. The meat was deer which smoked beside the fire since its kill and meal to meal cuts would be grilled or fried with every delicacy. Just for your understanding the food wasn’t served on China dishes nor was the garnish from the herb garden it was simply the combination of everything, when you trek through the jungle and arrive after some hours at your destination the food tastes good because it warms you and gives you a greater sense of arrival and in some ways acceptance. The taste is original because the journey of the hunted animal from the jungle to the table is short and the seconds before its harvesting or kill it grew and prospered without fear or pesticide. I feel blessed and at home although my roots are thousands of miles away I am connected to these people through respect for each other and a common goal, Clearwater.

Philipp my good friend and Camera man noticed just as I did that our work in Ecuador had changed. Our main job now was simply to listen, listen to the tribes people to see where problems have arisen and possible solutions, listen to the lives they led in the past to the life with oil pollution now, listen to their hopes for the future for their children, listen to their names, their tribes names, listen to their stories of strength and will to overcome the unhappiness that oil has brought to their homes. We have been building water units for years and we are nearing the end of what we are calling Phase 1. The thousands of people we have reached already have spread the word and we no longer have to search for the affected families of Oil pollution as they are now reaching out to us through the Ceibo Alliance and families who have already received the Clearwater units.

Through the new strength and health achieved by access to clean water we have noticed a new sense of direction for the young indigenous people. They have learned through the work with Clearwater that together they can achieve much more than as separate tribes standing alone.

Our talks are about their hopes and wishes for the future, we speak about preserving their culture, their lands and their traditions.

These young people are not afraid of the future they are excited about it and they feel that the world is listening and they strive for change. I know that before Clearwater this was not the case.

The oil pollution is not gone nor is it nearly gone. The scars of pollution remain throughout the jungle but the determination to take control of their destiny is now larger than life. Hope is one of the biggest motivator you can give someone and I am truly proud that through the work of Clearwater Hope has come to life in the hearts of these great people.

While leaving the country this time I was not as disheartened like so many times before. I was in fact excited about returning home to tell everyone of the great work that has been achieved and the promise for the future. When you are confronted with the callous efforts of a multi international concern who favours money over human rights, human life, it can rob you of hope and the understanding of everything. When you see the small man triumph over the monster, when you see David slay Goliath you begin to believe again that anything is possible.

Thank you all for your support of Clearwater and please continue to do so in the knowledge that it makes a great difference to many lives and if you haven’t supported yet you can click on the link below and become a part of the team!!

Enjoy the photos and the videos

God Bless
Rea

Kinder sind das Schönste auf der Welt. Es ist unsere Aufgabe, sie zu stärken und zu stützen und für sie eine Welt zu schaffen, die ihnen alle Möglichkeiten bietet.

-Josephine Garvey

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Bitte geben sie beim Verwendungszweck an, ob ihre Spende generell an die Stiftung oder explizit an das ClearWater-Projekt gehen soll. Tragen Sie hierfür “Saving An Angel” oder “ClearWater” ein. Wenn Sie eine Spendenbescheinigung wünschen, geben Sie bitte außerdem Ihre vollständige Adresse im Verwendungszweck an.

Vielen Dank!

Stiftung Saving An Angel
Konto Nr. 47 44 44 7
Commerzbank München
BLZ 700 400 41

Für internationale Überweisungen:

IBAN-Nr.: DE30 7004 0041 0474 4447 00
BIC: COBA DEFF XXX

Kinder sind unsere Zukunft und wir tragen die Verantwortung, ihnen Liebe und Fürsorge zu geben. Saving An Angel möchte möglichst vielen Kindern dieser Welt helfen, ihnen eine reelle Chance auf ihren individuellen Lebensweg zu geben.

-Albert Luppart

Kontakt

Stiftung Saving An Angel
Klenzestr. 1
82327 Tutzing

Ansprechpartner: Albert Luppart

Tel: +49 (0) 8158 / 99 56 – 0
Fax: +49 (0) 8158 / 93 05 67

Children are in need protection and as such, our help. There is a lot of misery, distress and squalor in the world, but of all people it’s the little ones who aren’t able to look after themselves. We have to help them gain the strength in order to help shape our world, the world of tomorrow.

-Rea Garvey

English

THE CHARITY

Saving An Angel is a charity with the primary aim of improving the lives of disadvantaged children. Since its inception in 2001, the charity has been collecting and distributing funds to partner organisations and projects helping to secure a better future for children. The charity provides support exactly there where money is needed to help children in need, without major bureaucratic detours and without a huge administrative apparatus that would consume a large portion of the monies received. As such, Saving An Angel isn’t concentrated on any one project but seeks to be active worldwide.

Saving An Angel was founded by the musician Rea Garvey, who came to fame as front man of the band ‚Reamonn‘ and as a coach on the German TV talent show ‚The Voice of Germany‘ and is still recording and playing solo. As the charity’s ambassador he campaigns for projects on the front line, drawing attention worldwide to children’s needs.

It’s no longer good enough to close your eyes and wait and see what others will do. It’s important to be proactive. Artists in particular have unique opportunities to reach more people due to our popularity, and it’s important to me to do just that in order to help children in need. It has nothing to do with fashion and everything to do with waking up and make a start by doing something yourself.

-Rea Garvey

OUR PARTNERS & PROJECTS

Since starting Saving An Angel we have been privileged to be able to work with a number of superb organisations such as Die Arche, Dunkelziffer e.V., Kindernothilfe and Til Schweiger Foundation. Besides providing financial assistance we aim to draw public attention to our partners‘ work and reach yet more people.

THE CLEARWATER PROJECT

The Amazon rainforest is home to 20% of the world’s fresh water supplies. Nevertheless, the oil industry has been misusing swathes of Northeastern Ecuador in extracting oil for decades – lands that have rightfully belonged to the aboriginal peoples of the Amazon Basin for thousands of years. Rivers, streams and earth have been polluted, contaminated and rendered infertile due to the exploits of the oil industry. For several years now the aboriginal peoples and farmers have been conducting a heroic legal battle, demanding the cleansing and restoration of their land. The ClearWater Project wishes to help them in their struggle.

The ClearWater Project is an initiative that came into being with the unified forces of communities in the Amazon Basin. It enjoys the support of organisations such as Saving An Angel, Groundwork Opportunities, Rainforest Action Network, Amazon Watch and the Amazon Defence Coalition.

The aim of the project is to provide long-term supplies of clean water to over 2000 aboriginal and farming families. These families are spread over more than twenty villages located in the middle of the area of Northeastern Ecuador that has been devastated by oil extraction. The scarcity of clean, readily available drinking water has not only had negative impacts on health but also lead to the irrevocable loss of cultural heritage as well as developmental disorders in children and the impoverishment of the entire region affected.

ClearWater Project’s work started in the beginning of October 2011 in Cofan Dureno, where fifty-two publicly owned and operated rainwater harvesting systems were installed helping 300 members of the Cofan tribe. Even in houses in remote, inaccessible villages these systems are easy to operate and have an operating life of up to 50 years. Specially manufactured filters have enabled families, hospitals and schools to have access to clean water.

Since 2012 ClearWater has been trying to generate global attention in order to enable financial assistance in meeting the most urgent needs of indigenous Ecuadorian Amazon communities.

Don’t give up!

In June 2011 I had the great pleasure of being able to travel to the heart of the Ecuadorian Amazon, where I got to know Donald Moncayo. Donald is a father, a son and a husband. His mother lost her battle against cancer and he himself suffers considerable problems in breathing. Donald also knows that sooner or later his wife and daughter will also fall victim to the contaminated environment in which they live.

As we travelled together from village to village, he showed me a picture of horror. It now became clear to me to what extent the land and its people had been well and truly poisoned. How oil and effluent had polluted the rain and vegetation. How rivers no longer wound through the land as clear streams but blackened, polluted treacle. How natural gas was being burnt off into the air, and had been non stop for forty years – flames that polluted the very air that people need to, have to breathe.

It was a journey that struck me to the heart. This insight into the absolute indifference for people and their health gave me no other option than to join Donald in pursuing his struggle together – the struggle for the local people in this unique Amazonian region, the battle for their lives, their human rights, for pure, clean water.

Even though the oil industry has been losing the judicial battle, their financial resources seem to be practically inexhaustible – which is exactly the opposite that can be said of the natives of the Ecuadorian Amazon. But we’re not giving up. Gradually it has become clear though that even financial strength has its weaknesses when it attempts to face down the indomitable will of people whose struggle is nothing less than that of sheer survival. We have to provide these people with clean water, and we have to do it NOW. I hope you are on our side!

God Bless
Rea

Contact

Stiftung Saving An Angel
Klenzestr. 1
DE-82327 Tutzing
GERMANY

Contact person: Albert Luppart

Tel: 08158 / 99 56 – 0
Fax: 08158 / 93 05 67